Ein Betrug bezeichnet eine formelle Geschäftsbeziehung, bei dem die beteiligten Parteien ihre eigenen Interessen über die des anderen verbuchen lassen. In diesem Kontext bezieht sich « Betreuung » auf Finanzen und ist ein Begriff im deutschen Steuerrecht.

Betrug wird in der Regel mit Formulierungen wie « vermögenswerte Vorteile durch den Geschäftspartner erhalten », oder auch als die Erbringung von Wertgegenständen bei der Leistung einer Dienstleistung beschrieben. Dies geschieht jedoch ohne die Abwicklung, der tatsächlichen Lieferung des Werts.

Die Definition « Betrug » wurde 1939 im deutschen Steuerrecht eingeführt und ist ein Teil des Paragraphen 337b https://betr.com.de/ EStG (Einkommensteuergesetz). Dieser Paragraph beschreibt Betrug in einem Gesamtergebnisvergleich von Geschäftstransaktionen.

Im Laufe der Zeit wurde diese Definition im Steuerrecht überarbeitet. Heute werden drei Arten an Betrugsformen unterschieden:

1.) Vorteilsbetrug (Paragraph 261 Absatz 4 Nr. 3 EStG) 2.) Fiktionsbetrug (Paragraph 266 StGB) 3.) Formnichtigkeitsbetrug

Um die Definition und Auswirkungen des Begriffs « Betreuung » besser zu verstehen, müssen wir uns mit den möglichen Folgen für den Einzelnen auseinandersetzen. Wenn jemand gegen das Steuerrecht verstoßen hat, kann dies in Form von Geldstrafen, aber auch mit Haftstrafen belegt werden.

Einige Beispiele, die im Steuerrecht als « Betrug » gelten, sind:

  • Der Verkauf einer Ware an einen Kunden, bei der eine Wertminderung gegeben ist, ohne sie dem Käufer anzukündigen.
  • Die Zurechnung eines Werts für ein nicht vertragsgegenständliches Gut.

Es gibt verschiedene Formen von Betrug. Einige Beispiele sind:

1.) Der Verkauf von Fiktionsgut: Dies ist, wenn jemand mit einer Ware handelt, die es in der Realität gar nicht gibt. 2.) Die Abwicklung eines Vorteils: Bei diesem Fall werden Wertgegenstände verbracht, ohne dass tatsächlich eine Leistung erfolgt.

Die Definition « Betrug » im Steuerrecht ist eng verbunden mit dem Konzept des Geschäftsvertrages. Wenn ein Vertrag aufgesetzt wird und er dann in keiner Weise der geplante Ablauf von einem oder beiden Seiten entspricht, kann dies als Betrug bezeichnet werden.

Um einen Bezug zur Praxis herzustellen, ist es hilfreich, sich mit den verschiedenen Rechtsformen auseinander zu setzen. Um diese besser verstehen zu können, wird im Folgenden dargelegt wie der Begriff « Betrug » in verschiedenen Formen vorkommt:

  • Vorteilsbetrug Ein Beispie für diesen Betrug ist das Kauf eines Gutes mit falschen Informationen des Verkäufers. Der Käufer denkt, er kauft ein anderes Gut.

  • Fiktionsbetrug Beim Fiktionsbetrug wird oft eine Ware verkauft, die nicht vorhanden oder nicht existent ist und der Einkauf wird als « verdacht » angesehen. Hierbei gibt es oft auch Werteinlagen, bei denen Waren um den tatsächlichen Wert handelt.

  • Formnichtigkeitsbetrug Bei diesem Betrug werden Geschäftsbeziehungen aufgesetzt und Verträge geschlossen, die nie eingeht oder in keiner Weise eine Erfüllung hat. Oft ist es auch das Fehlen einer ordnungsgemäßen Abwicklung der Transaktion.

Die verschiedenen Arten von Betrug sind eng verbunden mit dem Konzept des Geschäftsaufbaus und können als « Betreuung » bezeichnet werden, wenn sie unter Verstoß gegen Steuerrecht geschah.